Dr. Kirsten Siebertz

 

Dr. Kirsten Siebertz, die Gründerin und Geschäftsführerin der TDCLAB Dr. Siebertz GmbH, erwarb ihre Promotion im Bereich Metabolomics im Institut für Mikrobiologie und Molekularbiologie der Universität in Greifswald sowie im FDA-Institut National Center for Toxicological Research (NCTR) in Jefferson, AR. Stipendien der DECHEMA und des DAAD wurden in dieser Zeit verliehen. Es folgten ein postdoc-Aufenthalt im Institut für Mikrobiologie und Molekularbiologie an der Universität in Bonn als Stipendiat der Humboldt-Stiftung und nachfolgende Mitarbeit in industriellen Forschungsprojekten mit Konzernen wie RWE. Dabei war sie in verschiedensten Fachgebieten der Chemie, Dentalchemie, Mikrobiologie und Molekularbiologie -mit einem starken Fokus auf die Analytik - tätig. 
 

Später erwarb sie Ihre Kompetenz in Vertrieb und Marketing bei einem weltweit agierenden Laborfachhändler. Im Jahr 1998 wechselte sie in den Bereich des CRM- und Telesales-Projektmanagements, führte für den Laborfachhandel das Kundendatenmanagementsystem ein, etablierte innerhalb des Vertriebsteams ein Telesales-Team für eine intensive, aber kostengünstige Betreuung von Kleinkunden, für zielgerichtete Produktneueinführungen und andere Projekte. Während ihrer anschließenden Tätigkeit in einem CRM- und Telemarketing-Dienstleistungsunternehmen führte sie Projekte in beiden Bereichen für namhafte Konzerne zum Erfolg.

 

Sie ist zertifiziert für Projektmanagement, speziell für F&E-Management in der chemischen Industrie (GdCh), für CRM- Projektmanagement, für Telemarketing sowie für aktives Verkaufen am Telefon. Im Rahmen ihrer unternehmerischen Tätigkeit seit 2004 spezialisierte sie sich erfolgreich auf die Planung und Ausführung von fachlich spezifischen Marktanalysen, Technologieanalysen, Strategieentwicklungen für Produkt- und Technologiemarkteinführungen u. ä. Für zahlreiche Firmen führt sie Produktmanagementaktivitäten aus. Sie ist immer wieder ein gefragter Ansprechpartner für Fragestellungen, in denen die fachliche Kompetenz, ein tiefes Marktverständnis, weitflächige Kontakte zu fachlich relevanten Ansprechpartnern mit verschiedensten Inhalten im Markt und ausgeprägtes strategisches, analytisches Know How und konzeptionelles Denken relevant sind.


Dabei ist stetig der Fokus auf chemische, analytische, molekularbiologische Themenfelder vorhanden.
Das oben beschriebene Know-How ist eine ideale Voraussetzung für das Innovationsmanagement, der fundierten Bewertung von Technologien, der Betreuung und erfolgsorientierten Steuerung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und schlussendlich der erfolgreichen Vermarktung der Technologien.